Web-Portale

Das Deutsche Zentrum für Medizinmarketing unterstützt medizinische Einrichtungen seit vielen Jahren erfolgreich bei der Erstellung und Betreuung von Redaktionssystemen. Dabei setzen wir aktuell die Systeme Typo3, SilverStripe, Wordpress, WebEdition, Plone, Fiona, MediaWiKi und MoinMoin ein. WordPress verwenden wir vor allem bei der Erstellung von medizinischen Blogs oder Medizinforen. MediaWiki hat seinen Fokus im Bereich Informationssammlung, beispielsweise im Intranet für ein Medizinlexikon oder auch ein QM-Handbuch. Die anderen genannten Systeme setzen wir – je nach Umfang und Workflow der Webseite – beispielsweise für die Pharmaindustrie oder für Kliniken ein.

Wir kennen darüber hinaus zahlreiche weitere Content Management Systeme, die wir getestet und auch implementiert haben, aber aus verschiedenen Gründen nicht mehr anbieten. Die hier genannten Systeme können wir aus Erfahrungen mit mehr als 100 Installationen empfehlen. Gerne beraten wir Sie hier ausführlich. Wir bevorzugen generell CMS, bei denen keine weiteren Lizenzgebühren anfallen. Darüber hinaus empfehlen wir unseren Kunden die für ihn besten Systeme. Dazu gehört beispielsweise auch, dass ausreichend Support und ausreichend Programmierer am Markt sind, die Ihnen – unabhängig von uns – auch weiterhelfen können. Dies macht Ihr System unabhängig.

Einfache statische Webseiten setzen wir unseren Kunden kaum noch ein. Sie spielen gelegentlich bei Microsites oder Landingpages eine Rolle. Also bei sehr überschaubaren Webseiten, die keiner kontimuierlichen Aktualisierung unterworfen sind, sondern meist nur eine gewisse Zeit, beispielsweise im Rahmen einer Kampagne, online verfügbar sind. Generell bieten Redaktionssysteme den Vorteil, dass Inhalt und Design voneinander unabhängig gepflegt werden. Beispielsweise übernimmt unsere Agentur die Gestaltung der Webseite und Sie pflegen die Inhalte selbst. Selbstverständlich bieten wir auch Schulungen an, damit Sie das Redaktionssystem ohne fremde Hilfe bedienen können.

Welches System für Sie am Besten ist, können wir erst beantworten, wenn wir die genauen Bedürfnisse Ihres Unternehmens kennen. Fragen zur Klärung sind u. a.:

  • Wie detailliert soll der redaktionelle Workflow abgebildet werden?
  • Wie viele Personen werden das System nutzen?
  • Müssen die Gegebenheiten eines vorhandenen Servers beachtet werden?
  • Welche Personenart, Redakteure, Administratoren, Programmierer etc., wird das System später nutzen?
  • Gibt es bei Ihnen im Haus bereits IT-Support, der integriert werden soll?
  • Sind Schnittstellen zu anderen IT-Lösungen, bspw. über das Intranet oder zu anderen Datenbanken, zu beachten?
  • Gibt es sehr spezielle Funktionen, die im Content Management System implementiert werden sollen?
  • Welchen Umfang wird der gesamte Internetauftritt später haben?
  • und so weiter ...