Blogs und Wikis

Wir erstellen neben ganzen Webseiten auch einen Blog für Sie. Ein Blog ist eine Art Online-Tagebuch mit der Möglichkeit für jeden Nutzer, Kommentare zu hinterlassen. Der Blog kann für sich stehen oder Teil einer Webseite sein. Er ist passwortgeschützt und auch die Kommentare dürfen nur von genehmigten Nutzern getätigt werden, so dass kein Missbrauch entstehen kann. Außerdem können allzu hämische oder ungebührliche Kommentare entfernt werden.

Besonders wirkungsvoll ist ein Blog deshalb, weil viele User einen Blog für authentischer und persönlicher halten als eine Webseite. Sie begrüßen auch, dass sie sich durch die Kommentare selbst einbringen dürfen und so Teil des Blogs und seiner Gestaltung werden. Außerdem ermöglicht es der Blog, sich mit vielen weiteren Blogs zu verlinken und dadurch ein relativ dichtes Netzwerk entstehen zu lassen. Dabei darf bei aller Benutzerfreundlichkeit und -freiheit nie vergessen werden, dass er letztlich dem Unternehmen/der Praxis/dem Krankenhaus dienen muss, das dahinter steht – und es mit der richtigen Nutzung auch erfolgreich tun kann.

So kommen Sie mit unserem Team schnell zum Ziel

Das Deutsche Zentrum für Medizinmarketing hilft Ihnen dabei, einen Blog oder ein Wiki zu starten und zeigt Ihnen auch, wie er/es weiterhin betrieben und gepflegt werden muss – kein Hexenwerk. Darüber hinaus können wir Ihnen (neue) Wege für die Nutzung eines Blogs aufzeigen. So können z.B. Pharmaunternehmen, Praxen oder Krankenhäuser ihre Mitarbeiter auf einem Blog von ihrem Alltag berichten lassen und ihre Kunden/Patienten dazu anregen, sich mit Kommentaren daran zu beteiligen bzw. in Kontakt mit den Mitarbeitern zu treten; damit kann ein reger und vor allem sehr persönlicher Austausch zwischen beiden Seiten entstehen. Als mögliches Forum für Kritik kann der Betreiber so auch direkt und unkompliziert einsehen, was an seinem Unternehmen oder seiner Praxis/Klinik verbessert werden könnte.
Eine andere Möglichkeit wäre auch eine erste Produktpräsentation, um sofort ein direktes Feedback von den potentiellen Kunden zu erhalten. Auf diese Weise kann der Hersteller herausfinden, ob sein Produkt ankommt oder was er noch verbessern sollte – ein Vorgang, der ihm viel Geld und Zeit ersparen könnte.