Studien aus dem Jahr 1999 des Universitätsklinikums Heidelberg haben gezeigt: zu wenig Informationen bei Patienten führen zu Unzufriedenheit. Im Mittelpunkt dieser Studie stand die Frage, ob mehr Patientenaufklärung durch gedrucktes Informationsmaterial die Zufriedenheit erhöhen kann. Dabei sollte auch untersucht werden, ob die Art und Aufmachung des Informationsmaterials Einfluß hat.
Für die Befragung sollten Patienten aus zahnärztlichen Praxen rekrutiert werden. Für die Studie wurden drei spezielle Patientenbroschüren entwickelt. Dabei sollten die folgende Themen behandelt werden:
Alle Broschüren enthielten denselben Text, wurden aber unterschiedlich gestaltet. Zusätzlich wurde ein zweiseitiger Fragebogen entwickelt, in dem die Zufriedenheit, das Informationsverständnis sowie die Beurteilung der Broschüre abgefragt wurden.
Die Studiendaten sind ausgewertet.
Letzte Aktualisierung erfolgte am: 10.12.2004